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	<title>Immobilienkredit</title>
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	<description>Alles rund um Immobilienfinanzierung auf Immobilienkredit.com</description>
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		<title>Wer viel hat, kann viel sparen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienkredit News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rede ist vom Eigenkapital. Fast wäre er aus der Mode gekommen. Der sogenannte Realkredit!.Was sich dahinter verbirgt ist die Darlehensvergabe „quasi ohne Ansehen der Person“. Das Darlehen wird in Höhe des „sicheren Beleihungsrahmen“ d.h. zwischen 45% und 60% des &#8230; <a href="http://www.immobilienkredit.com/wer-viel-hat-kann-viel-sparen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rede ist vom Eigenkapital. Fast wäre er aus der Mode gekommen. Der sogenannte Realkredit!.Was sich dahinter verbirgt ist die Darlehensvergabe „quasi ohne Ansehen der Person“. Das Darlehen wird in Höhe des „sicheren Beleihungsrahmen“ d.h. zwischen 45% und 60% des Kaufpreises ausgereicht. In diesem Rahmen sind die Zinskonditionen besonders attraktiv und die Nachweispflichten des Darlehensnehmers angenehm gering. D.h. die Einkommens + Vermögenssituation wird bei weitem nicht so umfangreich geprüft wie bei einem Darlehensnehmer der bis zu 80% oder 90% des Kaufpreises mit Fremdmitteln bezahlt.</p>
<p>Wer also bereits VIEL hat, gewinnt doppelt. Das ist besonders für Selbstständige interessant. Denn dieser Personenkreis, der selbst und ständig eine tragende Säule unserer Volkswirtschaft ist, wird von den Banken besonders kritisch geprüft. Neben den aktuellen betriebswirtschaftlichen Auswertungen mit Summen und Saldenlisten, werden auch die Bilanzen der letzten 3 Jahre kritisch unter die Lupe genommen. Wenngleich dieser Blick in den „Rückspiegel“ keinerlei zutreffende Aussagen für die Zukunft des Unternehmens bzw. des Unternehmers  bietet, wird nach wie vor nach dieser Methode geprüft. D.h. dieser zeitraubende Aufwand wird auch noch kostenintensiv… denn die vorgelegten Zahlen müssen durch einen Steuerberater testiert werden.  Wer clever seine eigenen Einkommenszahlen steuerlich optimiert, zieht bei der Bank oft den Kürzeren. Darum empfehlen wir dringend sämtliche nicht mehr valutierende Grundpfandrechte zu sichten und diese ggf. der Bank als Sicherheit abzutreten. Dadurch ersparen Sie sich Zeit und viel Geld, denn die Konditionen können bis zu 0,3% p.a. günstiger ausfallen. (Beispiel 10 Jahre fest)</p>
<p><strong>MERKE: Je geringer der Beleihungsauslauf, umso günstiger die Zinsen.</strong></p>
<p>Allerdings gibt es für die Ermittlung es Beleihungsauslaufes kein allgemein gültiges Bewertungsverfahren. Mit einer einfachen Faustformel liegen sie aber (fast) immer richtig: Zunächst wird geprüft, ob der Kaufpreis marktgerecht ist. Dann wird der sogenannte Verkehrswert ermittelt, d.h. vom Kaufpreis wird ein Sicherheitsabschlag von ca. 10% in Abzug gebracht. Dieser Verkehrswert wird in Relation zum Darlehensnennbetrag gesetzt:</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Eine wohnwirtschaftliche Immobilie z.b. eine Doppelhaushälfte wird zum Preis von € 550.000 angeboten. Der von der Bank ermittelte Verkehrswert wird mit € 500.000 angegeben. Kunde</p>
<p><strong>A bringt € 250.000 Eigenkapital mit und finanziert den Rest auf 15 Jahre wie folgt: seine Kondition 3,25%, 100% Auszahlung 15 Jahre fest. Oder alternativ 2,94% bei 100% für 10 Jahre fest. Das sind REALKREDITKONDITIONEN!!</strong></p>
<p>B bringt nur € 75.000 Eigenkapital mit und landet damit bei einem Beleihungsauslauf von 85%. Seine Kondition sieht so aus: <strong>3,65%,</strong> 100% Auszahlung 15 Jahre fest. Kunde B zahlt also 0,4% p.a. mehr als Kunde A. Außerdem sollte er Angestellter in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis sein und das Nettofamilieneinkommen sollte mindestens € 4969 p.M. betragen.</p>
<p><strong>Besonders attraktive Konditionen finden Sie bei uns auf meiner<br />
offiziellen Firmenseite <a href="http://brunert.de">brunert.de</a>.</strong></p>
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		<title>Unzulässige Bankgebühren!</title>
		<link>http://www.immobilienkredit.com/unzulassige-bankgebuehren.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierungs Glossar]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen hat der BGH die Bearbeitungsgebühren für die Beantragung eines Baukredites für unzulässig erklärt. Üblicherweise verlangen Kreditinstitut bis zu einem Prozent der Darlehenssumme und rechtfertigen diese Kosten mit dem Verwaltungsaufwand, der für die Beleihungs – und Bonitätsprüfung entsteht. Die Schutzgemeinschaft &#8230; <a href="http://www.immobilienkredit.com/unzulassige-bankgebuehren.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inzwischen hat der </strong><strong>BGH die Bearbeitungsgebühren für die Beantragung eines Baukredites für unzulässig erklärt. </strong></p>
<p>Üblicherweise verlangen Kreditinstitut bis zu einem Prozent der Darlehenssumme und rechtfertigen diese Kosten mit dem Verwaltungsaufwand, der für die Beleihungs – und Bonitätsprüfung entsteht. Die Schutzgemeinschaft für Bankkunden hat seit 2010 etliche Urteile zur üblichen Erhebungspraxis der Banken erstritten. 8 Oberlandesgerichte hielten Bearbeitungsgebühren im Rahmen der Kreditvergabe bereits für unzulässig, da nach den Vorschriften des BGB der Kunde für die Überlassung eines Kredites dem Kreditgeber den Darlehensbetrag zurückzuzahlen hat und diesen während der Dauer der Darlehnshingabe vertragskonform zu verzinsen hat. Die Zahlung einer Bearbeitungsgebühr gehöre nicht zu den vertraglich geschuldeten Pflichten des Darlehensnehmers. Die Bearbeitungsgebühr ist somit eine Zahlung, die den gesetzlichen Rahmen sprengt. Üblicherweise wird sie von der Bank für eine Leistung verlangt zu der diese gesetzlich nicht verpflichtet ist; vielmehr schützt sich die Bank durch die im Vorfeld der Darlehensvergabe geführten Gespräche und Prüfungen vor späteren Forderungsausfällen. „Eine über diesen Rahmen hinausgehende Leistung sei nicht vergütungspflichtig, da sich die Bonitätsprüfung um keine Dienstleistung für den Kunden handelt“ so etwa das OLG Chemnitz.</p>
<p>Der BGH hat dies nun bestätigt: „Entgelte für Tätigkeiten zu erheben, die die Bank &#8211; wie hier &#8211; im eigenen Interesse erbringt, halten nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs der Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 BGB nicht stand, weil sie mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der sie abweichen, nicht vereinbar sind und die Kunden entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen“ vgl. Entscheidung des BGH vom 07.06.2011, Az.: XI ZR 388/10, <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;sid=f08639d0965a55da9277af9060ea1be7&amp;nr=56453&amp;linked=pm&amp;Blank=1 ">Pressemitteilung des BGH</a></p>
<p>Die Darlehensnehmer, die eine Bearbeitungsgebühr bei einer Bank (nicht bei einem unabhängigen Finanzvermittler) bezahlt haben, können diese somit zurückverlangen. Automatisch gibt es aber keinen Cent zurück. Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Greger &amp; Collegen (Regensburg, München) weist darauf hin, dass die Kunden selbst tätig werden und die Gebühren zurückfordern müssen. „Ein formloser Brief an die Bank reicht hierzu aus“, so Rechtsanwältin Tanja Celler.</p>
<p>Wer in den letzten 3 Jahren ein Immobiliendarlehen oder einen Ratenkredit in Anspruch genommen hat, sollte seine Vertragsunterlagen erneut prüfen. Wenn die Gebühren in 2009 bezahlt wurden, droht Verjährung bis Ende 2012. Also am besten gleich formlos die Bank anschreiben und die Bearbeitungsgebühren zurück verlangen, wahlweise können Sie auch die Bank auffordern, auf die „Einrede der Verjährung“ zu verzichten.</p>
<p>Nur zur Frage der Verjährung besteht noch Uneinigkeit. Nach Ansicht einiger Banken sollen nur die Gebühren für die letzten drei Jahre zurückgeholt werden können</p>
<p>„Die Kunden sollten jedoch versuchen, die Gebühr für die gesamte Laufzeit zurückzufordern, da nach Ansicht der Verbraucherschützer die Verjährungsfrist erst mit Ende des Kreditvertrags zu laufen beginnt“ so Rechtsanwältin Tanja Celler. Das kann über die Laufzeit von 10 Jahren eine Menge Geld sein.</p>
<p><strong><em>Davon völlig unbeeindruckt, verlangt die Deutsche Bank weiterhin regelmäßig 1% der Darlehenssumme!</em></strong></p>
<p>Grundsätzlich sollten betroffene Kunden die Entscheidung des BGH im Visier behalten.</p>
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		<title>Zinstrend 2012</title>
		<link>http://www.immobilienkredit.com/zinstrend-2012.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienkredit News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wagen wir heute einen Blick zurück in das zinsbewegte Jahr 2011! Von Januar bis April konnten wir eine durchschnittliche Erhöhung von rund 0,5% feststellen. Ab Mai bis Jahresultimo ging der Markt jedoch auf das Allzeittief vom Herbst 2010 zurück! Die &#8230; <a href="http://www.immobilienkredit.com/zinstrend-2012.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wagen wir heute einen Blick zurück in das zinsbewegte Jahr 2011! Von Januar bis April konnten wir eine durchschnittliche Erhöhung von rund 0,5% feststellen. Ab Mai bis Jahresultimo ging der Markt jedoch auf das Allzeittief vom Herbst 2010 zurück! Die weltweite Finanzkrise – insbesondere die komplexe <strong>Schuldensituation</strong> in den <strong>Staatshaushalten</strong> sind als Verursacher auszumachen. Anleger und institutionelle Investoren flüchten aus Anleihen bonitätsschwacher Länder in (man glaubt es kaum) deutsche <strong>Staatsanleihen!</strong>! Davon profitierten insbesondere die <strong>Pfandbriefanstalten</strong>, die sich nahezu ausschließlich über Anleihen refinanzieren. Diese sorgten auch für die günstigen Baufinanzierungskonditionen, die dann im Jahresverlauf auch von allen anderen Marktteilnehmern angeboten wurden. Soweit der Rückblick!</p>
<p>Die Vorhersagen gestalten sich schwierig, denn es fehlen klare Strukturen, an denen sich ein Trend festmachen lässt. Nach wie vor ist der täglich durch die Medien galoppierende „Rettungsschirm“ noch nicht wirklich aufgespannt. Angekündigte Sparprogramme (Griechenland, Italien, Portugal etc) werden zunächst ein Absenken der Wirtschaftsleistung zur Folge haben. Wachstumsimpulse sind im Augenblick noch nicht in Sicht! Das könnte in Konsequenz bedeuten, dass der <strong>Inflationsdruck</strong> nachlässt, <strong>Rohstoffpreise </strong>sich wieder normalisieren  und die EZB den <strong>Leitzins</strong> noch im ersten Halbjahr 2012 absenken wird.</p>
<p>Dass selbst europäische Banken die aktuelle Schuldensituation extrem kritisch sehen, beweist deren Darlehensaufnahme Ende Dezember in Höhe von € 500 Mrd bei der EZB. Diese Mittel wurden jedoch nicht an andere Banken „verliehen“ sondern quasi in gleicher Höhe wieder bei der EZB „geparkt“ ;wohl aus Angst dieses Geld nicht mehr zurück zu bekommen, weil viele Banken in Staatsanleihen investiert sind. Diese sind wahlweise durch Staatspleiten oder Abstufung durch Ratingagenturen „gefährdet“ und drohender  Wertverlustes offenkundig!</p>
<p>Problematisch für die Märkte sind die „Dysbalancen“. Während aktuell die Bundesrepublik Deutschland aufgrund ihrer guten Bonität eine Anleihe mit 6 monatiger Laufzeit ohne Zinsen platziert hat, können andere europäische Schwergewichte wie Italien oder Spanien sich nur zu extrem hohen Zinsen refinanzieren. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Die Politik ist jetzt gefordert, durch geeignete Maßnahmen verloren gegangenes Vertrauen der Kapitalmärkte zurück zu gewinnen, damit sich auch diese Länder wieder zu moderaten Bedingungen Refinanzierungsmittel beschaffen können. Falls dies nicht gelingt, droht das Zusammenbrechen  der Währungsunion!! Um diesen Ländern Zugang zu günstigem Geld zu verschaffen, könnte die EZB in unbegrenztem Maße Anleihen am europäischen Kapitalmarkt aufkaufen bzw. als Sicherheiten von Banken akzeptieren. Das wiederum könnte dazu führen, dass Investoren sich vom deutschen Markt abwenden und ihr Kapital abziehen!! –</p>
<p><strong>Damit wäre ein Ende der aktuellen historischen Baufinanzierungszinsen in Sicht! </strong></p>
<p><strong>Das Tempo bestimmt die Politik!  </strong></p>
<p>Auf Sicht der kommenden 6 bis 12 Monate gehe ich von steigenden Zinsen aus. Wer in diesem Jahr seinen Traum von den eigenen Vier Wänden realisieren möchte, ist gut beraten <strong>JETZT die WEICHEN</strong> zu stellen. Günstiger wird es bestimmt NICHT. Wer seine <strong>Immobilie </strong>vor einigen Jahren erworben und finanziert hat und in den nächsten 3-5 Jahren seinen Vertrag <strong>prolongieren </strong>muss, der sollte sich jetzt mit den Angeboten im <strong>FORWARD </strong>Sektor befassen. Es könnte sich lohnen!</p>
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		</item>
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		<title>Kräfte richtig einsetzen</title>
		<link>http://www.immobilienkredit.com/krafte-richtig-einsetzen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienkredit News]]></category>

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		<description><![CDATA[… das gilt auch für die große Entscheidung des Immobilienerwerbs. Unsere Kräfte bestimmen ob wir eine Immobilie erwerben, ob wir ein gutes, schönes zufriedenstellendes Leben führen oder ob wir lebenslang in Abhängigkeit eines Vermieters oder eines Arbeitgebers leben. Unsere 3 &#8230; <a href="http://www.immobilienkredit.com/krafte-richtig-einsetzen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… das gilt auch für die große Entscheidung des Immobilienerwerbs. Unsere Kräfte bestimmen ob wir eine Immobilie erwerben, ob wir ein gutes, schönes zufriedenstellendes Leben führen oder ob wir lebenslang in Abhängigkeit eines Vermieters oder eines Arbeitgebers leben. Unsere 3 größten Kräfte sind:</p>
<ul>
<li>Unsere Gewohnheiten</li>
<li>Unsere Entscheidungen</li>
<li>Unser Umfeld und unser Wertesystem</li>
</ul>
<p>Eine Gewohnheit ist das, was wir immer wieder ganz automatisch tun. Z.B. jeden Morgen aufstehen, Zähneputzen, in die Arbeit gehen, Miete abbuchen lassen, Gehalt empfangen, in Urlaub fahren…. Alles Dinge, über die wir uns im Alltag keine besonderen Gedanken machen, dabei hinterlässt jede Gewohnheit tiefe Spuren in unserem Leben. Unsere Gewohnheiten entscheiden z.B. darüber, wie gut wir mit unserem Mitmenschen auskommen. Gute Gewohnheiten erhöhen unsere Lebensqualität. Wer z.b. regelmäßig Sport treibt ist weniger anfällig für Krankheiten, wer sich gesund ernährt ebenso! Wer regelmäßig an seinen Zielen arbeitet, sie genau dokumentiert, wird diese auch erreichen. Wenn es zu Ihren Zielen gehört in einer eigenen Immobilie zu wohnen, dann fangen Sie an ihre Gewohnheiten zu ändern. Visualisieren Sie wie Sie in Zukunft wohnen möchten, setzen Sie die richtigen Ursachen. Unsere Lebensqualität basiert ausschließlich auf dem Prinzip von URSACHE und WIRKUNG.</p>
<p>Unsere Entscheidungen sind die zweite größte Kraft, die unsere Leben bestimmt:</p>
<p>Will ich eigene Ziele erreichen oder bin ich das Werkzeug anderer, damit diese Ihre Ziele erreichen. Jeder Vermieter ist Kapitalanleger. Er braucht Mieter, die seine Immobilie abbezahlen. Jeder Arbeitgeber braucht Arbeitnehmer zum Erreichen seiner Unternehmensziele. Jede zwischenmenschliche Beziehung lebt von wechselseitigen Entscheidungen. Will ich mit diesem Partner mein Leben teilen? Will ich jetzt ein Kind? Will ich in diesem Ort mein Leben fristen? Unbewusst getroffene Entscheidungen bergen erhebliche Gefahren: diese beginnen bei „Zufälligkeiten“. Zufällig wird eine Jobmöglichkeit angeboten, die ohne groß zu überlegen angenommen wird, zufällig begegnet man einem Menschen, der sich in Sie verliebt und sein Leben mit Ihnen teilen möchte… nicht alles was Ihnen zufällig über den Weg läuft, ist deswegen gut oder schlecht.  Eine weitere Gefahr sind sog. Autoritätspersonen, die Druck ausüben. Vielleicht hieße unser Bundespräsident nicht Christian Wulff…. wenn? Vielleicht entscheiden wir auch eine Situation so… weil es die Anderen auch so machen? Es sprengt den Rahmen hier alle Gefahren aufzulisten. Mein Rat: Entscheiden Sie bewusst und überlegen Sie sich die Konsequenzen Ihrer Entscheidungen.</p>
<p>Die dritte Kraft, die großen Einfluss auf unser Leben hat, ist unser Umfeld und unser Wertesystem.</p>
<p>Eins ist klar: wir haben nicht alle die gleichen Startbedingungen. Unsere Herkunftsfamilie, unsere Nachbarschaft, unser soziales Gefüge prägen uns mehr als uns das lieb ist. Wer kennt nicht den Spruch: Was sollen denn da die Nachbarn von uns denken? Wer als Kind in der eigenen Immobilie der Eltern groß geworden ist, ist jedenfalls ebenso bestrebt, möglichst schnell in die eigenen vier Wände umzuziehen. Gleiches gilt für Menschen, die seit Geburt in einer Mietkaserne gewohnt haben. Da sie es nicht anders kennen, fehlt ihnen oft die Vorstellung es selbst dahin schaffen zu können. Das ist jedoch viel leichter als befürchtet: Der Schlüssel ist: Wenn Sie schon nicht Ihr Umfeld ändern können, dann wechseln Sie es einfach. Raus aus den alten Gewohnheiten, rein in ein selbstbestimmtes eigenes erfülltes Leben in einem sauberen intakten sozialen Umfeld.</p>
<p>Ein Bespiel zur Verdeutlichung.</p>
<p>Ein rauchendes Paar, beide um die 25, leben in einer Mietwohnung für die sie   rund € 800,&#8211; kalt zahlen. Sie würden gern in einer ETW wohnen, haben aber zu wenig bzw. kein Eigenkapital. Für den Zigarettenkonsum (pro Person eine Schachtel pro Tag) gehen rund € 300,&#8211; drauf: Um das Ziel zu erreichen muss einiges geändert werden:</p>
<ol>
<li>Schritt: „<strong>Entscheidung treffen</strong>“. Also mit dem Rauchen aufhören! Das geht ganz einfach und beginnt schlicht und ergreifend mit der Entscheidung: Heute hören wir auf zu rauchen!</li>
<li>Schritt: Die alte Gewohnheit durch eine neue <strong>Gewohnheit ersetzen</strong>: z.b. jeden Tag € 10 in einen ZIELSPARVERTRAG einzahlen.</li>
<li>Verzinst sich der gewählte Investmentsparplan mit durchschnittlich 7% p.a. stehen in 10 Jahren allein aus dieser neuen Gewohnheit €  55.249,&#8211; zur Verfügung. Dieser Betrag summiert sich übrigens in 30 Jahren auf ein respektabels Eigenheim nämlich auf <strong>€  368.900,&#8211;</strong></li>
<li><strong>Umfeld wechseln</strong>: Mit diesem Startkapital und einem regelmäßigen Einkommen haben Sie den Grundstein für ein besseres Leben gelegt.</li>
</ol>
<p><strong>Die beste Möglichkeit die Zukunft vorher zu bestimmen, ist, sie selbst zu gestalten!</strong></p>
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		</item>
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		<title>Gute Vorsätze</title>
		<link>http://www.immobilienkredit.com/gute-vorsaetze.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser Willkommen im neuen Jahr! Wie immer zum Jahreswechsel gibt es wieder jede Menge guter Vorsätze. Haben Sie sich auch für das Jahr 2012 so einiges in Sachen GELD, FINANZEN, VERMÖGENSBILDUNG etc. vorgenommen? Heute möchte ich Ihnen ein paar &#8230; <a href="http://www.immobilienkredit.com/gute-vorsaetze.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser</p>
<p>Willkommen im neuen Jahr!</p>
<p>Wie immer zum Jahreswechsel gibt es wieder jede Menge guter Vorsätze. Haben Sie sich auch für das Jahr 2012 so einiges in Sachen GELD, FINANZEN, VERMÖGENSBILDUNG etc. vorgenommen? Heute möchte ich Ihnen ein paar brauchbare Tipps geben, wie Sie Ihre guten  Vorsätze in Sachen GELD auch wirklich umsetzen:</p>
<p>Egal was Sie sich vorgenommen haben, ob Sie sich endlich um die eigenen 4 Wände kümmern wollen, oder Ihre Altersversorgungslücke mal identifizieren und schließen wollen, vielleicht mal den Versicherungsordner ausmisten oder ein paar Gedanken an das Thema „Wer pflegt mich im Alter und wie soll ich das finanzieren?“ verschwenden….Was immer Ihre erste Priorität auch sein mag: Mit diesen 7 Tipps kommen Sie Ihren Zielen 100%ig näher – aber nur wenn Sie sie auch befolgen!</p>
<ul>
<li>Tipp: Die Frage nach dem <strong>WARUM:</strong> Formulieren Sie Ihren Vorsatz so präzise es nur geht. Malen Sie sich ganz genau aus was Sie wirklich wollen. Fühlen Sie sich in die neue geschaffte Situation schon mal ein. Wenn das Ziel klar ist, überlegen Sie sich den Weg dorthin.</li>
<li>Tipp: Die Frage nach dem <strong>WIE</strong> : Statt „ich will reich und finanziell unabhängig sein“ z.b. Ich werde ab Januar monatlich x €uro sparen, um in y Jahren  z  €uro zu haben.  Definieren Sie die gewünschte Zielrendite und lassen Sie sich einen geeigneten Investmentfonds empfehlen.</li>
<li>Tipp: <strong>Realistisch bleiben</strong> Das Ziel, der Vorsatz muss realistisch sein und zu Ihnen und Ihrem Budget passen. Es nützt nichts sich vorzunehmen € 1000 im Monat zu sparen, wenn Ihnen nach Abzug aller Kosten nur € 500 übrig bleiben. Überlegen Sie sich welche Kosten Sie sich in Zukunft sparen wollen. Überprüfen Sie mal die laufenden Abbuchungen auf Ihren Kontoauszügen und Kreditkartenabrechnungen. Was ist notwendig, was überflüssig? Was bringt Sie Ihrem Ziel näher? Ggf. führen Sie mal eine Weile ein Haushaltsbuch.</li>
<li>Tipp: <strong>Kontrolle</strong>Weihen Sie eine Person Ihres Vertrauens in Ihren Plan ein. Es macht mehr Spaß ein Ziel gemeinsam zu verfolgen und außerdem ist es eine feste Vereinbarung, die Sie mit sich selbst treffen. Das stärkt Ihr <strong>SELBSTVERTRAUEN.</strong> Lassen Sie sich daran von Ihrer Vertrauensperson erinnern, wenn Sie abtrünnig werden.</li>
<li>Tipp: <strong>HILFE </strong>Lassen Sie sich helfen. Welche Unterstützung brauchen Sie zur Zielerreichung? Wer kann wertvolle Ratschläge geben? Für komplexere Projekte suchen Sie sich einen kompetenten Coach oder schließen Sie sich einer Community an, die auch in diesem Thema arbeitet. Die wichtigste Regel hierfür ist die absolute ZIELKLARHEIT. Arbeiten Sie jeden Tag an Ihrer Vision und stellen Sie sich immer wieder vor, wie es ist, wenn Sie bereits ihr Ziel erreicht haben. Das gibt eine ungeheure Motivation!</li>
<li> Tipp: <strong>Selbstkontrolle</strong>. Prüfen Sie hin und wieder Ihre Ziele oder guten Vorsätze. Passen diese noch zu Ihrem Leben? Wenn es z.B. Ihr Ziel ist ein eigenes Haus zu bauen oder eine Immobilie zu kaufen dann prüfen Sie ob Ihr Job und Ihre Familie auch zu diesem Ziel passen! Fragen Sie sich auch was der Preis dafür ist, wenn Sie dieses Ziel nicht erreichen. Beispiel: Sie haben sich fest vorgenommen Ihre Immobilie in x Jahren zu entschulden? Was ist wenn das Ziel unerreichbar ist (warum auch immer) gibt es einen Plan B?</li>
<li>Tipp: <strong>BELOHNUNG </strong>Teilen Sie Ihr großes Ziel in kleine Etappenziele und belohnen Sie sich wenn Sie eine Etappe erreicht haben. Z.B. Ihr Ziel ist der Hausbau oder Kauf: Dann planen Sie die Phasen von der Grundstückssuche über Finanzierungsplanung bis zur Einrichtungsplanung und Umzugsplanung freuen Sie sich über jeden erreichten Schritt.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Inflation (k)ein Schreckgespenst für Immobilienkäufer</title>
		<link>http://www.immobilienkredit.com/inflation-kein-schreckgespenst-fur-immobilienkaufer.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich heute eine Immobilie kauft und seine Baufinanzierung mit einer  30jährigen Zinsbindung wählt. profitiert gleich mehrfach. Das möchte ich Ihnen anhand eines aktuellen Fallbeispiels zeigen: Ein Kunde kauft eine Immobilie in München zum Preis von € 595.000. Es handelt &#8230; <a href="http://www.immobilienkredit.com/inflation-kein-schreckgespenst-fur-immobilienkaufer.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich heute eine Immobilie kauft und seine Baufinanzierung mit einer  30jährigen Zinsbindung wählt. profitiert gleich mehrfach. Das möchte ich Ihnen anhand eines aktuellen Fallbeispiels zeigen:</p>
<p>Ein Kunde kauft eine Immobilie in München zum Preis von € 595.000. Es handelt sich um eine Doppelhaushälfte mit ca. €  175 pro m² Wohn-/Nutzfläche. Das Nachbarhaus wird zum Preis von € 2.275 pro m² (kalt) vermietet) Unser Kunde setzt € 170.000 Eigenkapital ein.</p>
<p>Unser Finanzierungsplan sieht so aus:</p>
<p>Kaufpreis:                                                                                   € 595.000</p>
<p>Grunderwerbsteuer, Notar, Makler:                                               €   50.575</p>
<p>Gesamtkosten:                                                                            € 645.575</p>
<p>Eigenkapital                                                                                € 170.000</p>
<p>Fremdkapital                                                                               € 475.575</p>
<p>Die Beleihungsgrenze von 80 % wird nicht überschritten.</p>
<p>Zinskondition (Stand  28.11.2011)         3,85% p.a. bei 100% Auszahlung 30 Jahre fest!</p>
<p>Monatlich Belastung ohne Tilgung                                          € 1.525,&#8211;</p>
<p>Monatliche Belastung mit Tilgung                                           € 2.219,&#8211;</p>
<p>(Das entspricht im Vergleich der ortsüblichen Kaltmiete einem Vorsprung von etwa € 750 p.M.)</p>
<p>Diese Belastung bleibt 30 Jahre gleich, während die Miete des Nachbarn regelmäßig an die Inflation von immerhin 3% im Durchschnitt angepasst wird!</p>
<p>Der Käufer hat in 30 Jahren für Zins und Tilgung € 798.840 (nominal) aufgewendet und sich damit einen Immobilienwert von € 1.462.000 erschaffen – sofern die Inflation bei nur 3% p.a. bleibt (oder entsprechend mehr!) Hätte der Kunde sein Eigenkapital stattdessen in eine Geldwertanlage investiert, z.B. Festgeld, Prämiensparen, Lebensversicherung etc. und dort weniger als 3% Zins p.a. bekommen,  wäre seine heutige Kaufkraft von € 170.000 in 30 Jahren auf € 61.900 gefallen!</p>
<p><strong>Fazit. Jeder zahlt einmal im Leben ein Haus ab… und nicht immer das Eigene. Also es spricht viel für eine Immobilieninvestition und noch mehr für eine sehr lange Zinsbindung! </strong></p>
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		<title>Bleiben Sie flexibel!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach Immobilien ist in den letzten Wochen nochmals heftig angestiegen. Dabei stellen wir zunehmend fest, dass sich die Anzahl der Freiberuflich Beschäftigten und Selbstständigen deutlich erhöht hat. Anders als Angestellte oder Beamte unterliegen die Einkommen der Freiberuflichen bzw. &#8230; <a href="http://www.immobilienkredit.com/bleiben-sie-flexibel.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach Immobilien ist in den letzten Wochen nochmals heftig angestiegen. Dabei stellen wir zunehmend fest, dass sich die Anzahl der Freiberuflich Beschäftigten und Selbstständigen deutlich erhöht hat.<br />
Anders als Angestellte oder Beamte unterliegen die Einkommen der Freiberuflichen bzw. Selbstständigen häufig enormen Schwankungen. Diese können sich positiv wie negativ auf die Bonitätsprüfung auswirken: Selbstständige, die den Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage planen, sollten nach Abzug der zu erwartenden Miete noch ausreichenden Spielraum für die Bedienung von Zinsen, Tilgung und Rücklagen haben und zwar VOR Berücksichtigung der steuerlichen Ergebnisse, da sich diese erst mit der üblichen „Verzögerung“ von 1-2 Jahren einstellen. Der Kapitaldienst sollte daher „geschmeidig“ möglich sein, auch wenn die Umsätze schwanken. Um den steuerlichen Effekt nicht unnötig zu schmälern, empfehlen wir unseren Kapitalanlegern eine regelmäßige Tilgungsreserve in Form eines internationalen, gemischten Aktiensparplanes anzulegen. Diese sollte auf KEINEN Fall an die Bank verpfändet werden, um im Falle von rückläufigen  Umsätzen oder konjunkturbedingten Einkommensschwankungen ggf. darauf zurück greifen zu können.</p>
<p>Selbstständige sollten für die Darlehensbeantragung die letzten 2-3 Bilanzen sowie eine aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung mit Summen + Saldenliste vorbereiten. Neben diesem Blick in den Rückspiegel empfehlen wir auch eine Vorausschau für die kommenden 2-3 Wirtschaftsjahre. Das erleichtet die Beurteilung  der Bonität und verschafft einen vorausschauenden Überblick über die Bedienbarkeit der Darlehensverpflichtungen. Eine 100% Fremdfinanzierung ist aufgrund der typischen Einkommensschwankungen nicht wirklich empfehlenswert. 15-20% Eigenkapital sollten eingesetzt oder im Depot als Zusatzsicherheit abgetreten werden. Dabei ist  unbedingt darauf zu achten, dass sich das Portfolio besser entwickelt als der aktuelle Darlehenszins.  Eine Sondertilgungsoption von mindestens 5% p.A. sollte ebenso im Darlehensvertrag verankert werden.</p>
<p>Wir haben uns auf die Beratung von selbstständigen Leistungsträgern spezialisiert, da wir aus der Erfahrung der letzten 3 Jahrzehnte wissen, daß diese Investorengruppe anders als Angestellte und Beamte behandelt werden. Typische Internetkonditionen gelten für diese Immobilieninteressenten meistens nicht, es sei denn sie gehören zu den klassischen Kammerberufen: Ärzte, Rechtsanwälte Steuerberater!</p>
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		<title>Haus(bau) versichern</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienkredit News]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Bauherren denken erst an die Versicherungen für ihr Domizil, wenn der Bau abgeschlossen ist. Sicherlich ist dies ein wichtiger Aspekt, allerdings nicht der Einzige. Denn schon während der Errichtung gibt es zahlreiche Angelegenheiten, welche bedacht werden wollen. Wie kann &#8230; <a href="http://www.immobilienkredit.com/hausbau-versichern.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Bauherren denken erst an die Versicherungen für ihr Domizil, wenn der Bau abgeschlossen ist. Sicherlich ist dies ein wichtiger Aspekt, allerdings nicht der Einzige. Denn schon während der Errichtung gibt es zahlreiche Angelegenheiten, welche bedacht werden wollen. Wie kann ich das Grundstück, sowie das Haus, meine Familie, andere Anwohner und mich gleichermaßen schützen? Viele Risiken entstehen, die vom bisherigen Schutz der Versicherungen nicht abgedeckt werden. Sollte jedoch während des Baus ein Zwischenfall auftreten, ist es ratsam über eine entsprechende Versicherung zu verfügen.</p>
<p>Auf einer Baustelle kann alles mögliche passieren und sicherlich ist es so, dass auch täglich irgendwo etwas passiert. Die Bauarbeiter können sich verletzen. Es kann eine Stromleitung oder Wasserleitung beschädigt werden. Dies wiederum könnte Auswirkungen auf die ganze Nachbarschaft haben. An der Baustelle spielende Kinder könnten in Gefahr geraten. Durch einen kräftigen Sturm könnten Gegenstände von der Baustelle gegen andere Gebäude geschleudert werden. Die Person, der ein Schaden entstanden ist, möchte dafür natürlich entschädigt werden. Sollte der Bauherr jedoch keine Versicherung haben, muss er die Kosten aus eigener Tasche bezahlen. Bei einer kleineren Beschädigung kann dies noch im Rahmen sein. Aber ein größerer Betrag kann nicht nur die Finanzen belasten. Auch der Hausbau kann dadurch ins Stocken geraten oder sogar ganz zum Erliegen kommen. Im schlimmsten Fall wird der Bauherr dadurch zum Abbruch gezwungen sein.</p>
<p>Aber was kann denn im Einzelnen versichert werden? Zum einen die Personen, die am Bau beteiligt sind. Aber auch der Rohbau selber. Denn auch dieser könnte schon, durch ein Versehen, beschädigt werden. Um einen genaueren Überblick über die notwendigen Versicherungen zu bekommen, sollte einmal auf den <a href="http://www.haus-bau-blog.de/kosten/versicherungen-hausbau-notwendige-versicherung-haus-grundstueck-baustelle/">Haus-Bau-Blog</a> geschaut werden. Dort sind zahlreiche Empfehlungen aufgeführt. Es sollte natürlich auch nicht vergessen werden das Haus ordentlich zu versichern, nachdem der Bau abgeschlossen ist. Wer rundum versichert ist, der kann beruhigt in seinem Heim wohnen.</p>
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		<title>EZB senkt Leitzinsen</title>
		<link>http://www.immobilienkredit.com/ezb-senkt-leitzinsen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 11:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als neuer Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) hat Mario Draghi die Leitzinsen überraschend um 0,25 Prozentpunkte auf nunmehr 1,25% gesenkt. Erst wenige Tage im Amt weht mit Draghi ein neuer Wind in der EZB. Sein Vorgänger Trichet hatte „Preisstabilität“ zum &#8230; <a href="http://www.immobilienkredit.com/ezb-senkt-leitzinsen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als neuer Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) hat Mario Draghi die Leitzinsen überraschend um 0,25 Prozentpunkte auf nunmehr 1,25% gesenkt. Erst wenige Tage im Amt weht mit Draghi ein neuer Wind in der EZB. Sein Vorgänger Trichet hatte „Preisstabilität“ zum obersten Ziel erkoren. Das ist nun scheinbar vorbei!</p>
<p>Offenbar ist nun die EZB genauso wie die US-Notenbank, die Bank of England und die Bank of Japan ein „Verbündeter“ der Politik im zweifelhaften Versuch, Wirtschaftswachstum zu fördern, koste es was es wolle. Schluss mit unabhängiger und disziplinierender Geldpolitik, a la  Deutschen Bundesbank. Mit Draghi hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Schnell und ohne zu zögern hat Draghi seinen offensichtlich von den Politikern geforderten Beitrag zur vermeintlichen Lösung der Schuldenkrise geleistet. Die aktuelle Zinssenkung wurde mit einem möglichen Abgleiten in eine leichte Rezession in Euroland begründet. Ungeachtet der Inflationsrate, die sehr deutlich über dem Zielwert der EZB liegt!</p>
<p>Immobilienerwerber können sich freuen. Denn es erhöht die Wahrscheinlichkeit, daß wir auch in den nächsten zwölf Monaten von historisch tiefen Leitzinsen ausgehen können. Es ist zu erwarten, dass Herr Draghi, ähnlich wie der US-Notenbank-Chef Bernanke, alles daran setzen wird, die längerfristigen Kapitalmarktzinsen tief zu halten. Schon jetzt wird in den USA über eine Wiederaufnahme der Notenbank-Käufe von Hypothekenanleihen gesprochen. Quantitative Easing Nummer 3 – also die dritte Runde an Aufkäufen von Staatsanleihen und weiteren Schuldtiteln – steht kurz vor der Tür. Im Kern handelt es sich dabei um eine Manipulation der Kapitalmarktzinsen in enormem Ausmaß, die den hoch verschuldeten Staaten zu geringeren Zinszahlungen verhilft, gleichzeitig aber die privaten Anleger um eine rechtmäßige Verzinsung ihrer Kapitalanlagen bringt. Auf diese Weise wird vorerst die Finanzierung der aufgelaufenen Schulden erträglich gemacht und Zeit gewonnen.</p>
<p><strong>Krisen und Lösungsansätze überschlagen sich</strong>. Parallel zu diesen geldpolitischen Machtspielchen läuft die europäische Schuldenkrise mit absurden Facetten ab. Waren es vor wenigen Monaten noch 100 Mrd. zur Rettung Griechenlands, sind es aktuell bereits 200 Mrd.  Der Rettungsschirm von ursprünglich 440 Mrd wurde „geleveraged“ das ist genau die Methode, der die Politik in Verbindung mit den „teuflischen Hedgefonds“ eine klare Absage erteilt hatte. Die gleichen Politiker, die diesen Fonds durch Überregulation unbedingt das Handwerk legen wollen, bedienen sich dieses Instrumentes. Wissen unsere Politiker eigentlich noch was sie tun?  Die Absurdität kennt keine Grenzen mehr!</p>
<p>Eine Politposse erster Güte, die sich hier zwischen G8, G20 und weiß Gott welchen weiteren Krisensitzungen, die inzwischen mindestens einmal wöchentlich stattfinden, abspielt, kommt mal wieder aus Griechenland. Ehrenwert, dass Papandreou sein Volk über die Rettung durch Europa und den IWF abstimmen lassen möchte. Merkel und Sarkozy wollen diese Volksabstimmung mit aller Macht verhindern – aus Angst vor einer Absage durch das griechische Volk. Papandreou beugt sich diesem Druck und sagt kurzerhand diese Volksabstimmung wieder ab…. Demokratie ade!</p>
<p><strong>Kein Ereignis kann so schlimm sein, dass es nicht auch eine positive Wirkung hat<br />
</strong>Häuslebauer, <strong>Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer profitieren</strong>. Die EZB-Politik sorgt weiterhin für tiefe Zinsen und die Regierungen versuchen die Konjunktur am Laufen zu halten. In einer wirtschaftlich starken Region wie Deutschland bleibt das Umfeld für Wohnimmobilien abhängig von der Microlage, absolut positiv. Kunden mit guter Bonität können zu extrem tiefen Zinsen finanzieren. Diese Chance gilt es zu nutzen, ist doch der Kauf eines Eigenheims kein Konsum sondern eine Investition in Substanz und leistet zudem einen Beitrag zur persönlichen Altersversorgung. Wer im Ruhestand eine abbezahlte Immobilie besitzt, hat deutliche geringere Wohnkosten. Lediglich die Instandhaltung und Bewirtschaftung  sind zu bezahlen. Wichtig bleibt, die aktuell tiefen Zinsen für höhere Tilgungen und damit eine schnellere Entschuldung zu nutzen. Denn langfristig auf zu hohen Schulden zu sitzen ist kein gutes Rezept – wie uns die Staaten gerade aufzeigen.</p>
<p><strong>Dazu ein Beispiel:</strong></p>
<p>Darlehen € 100.000, Zinssatz 3,75%, Zinsbindung 15 Jahre fest,</p>
<p>Tilgung 1%                                                                Tilgung 2%</p>
<p>Belastung p.M. € 395,83                                           p.M. 479,16</p>
<p>Laufzeit bis Entschuldung 42 Jahre und 1 Monat     28 Jahre , 6 Monate</p>
<p>Kosten: € 199.894,15                                               € 163.872,72</p>
<p>Ersparnis: € 36.021,43</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die neue Frührente</title>
		<link>http://www.immobilienkredit.com/die-neue-fruhrente.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: Für Immobilienbesitzer, die noch eine Resthypothek abtragen und sich bereits in die Frührente verabschieden wollen, gelten mit Wirkung 01.01.2012 neue Bedingungen: Wer 45 Beitragsjahre hat, erhält weiter mit 65 eine ungekürzte Rente, doch nur  bestimmte Zeiten innerhalb einer Erwerbsbiographie &#8230; <a href="http://www.immobilienkredit.com/die-neue-fruhrente.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achtung:</strong></p>
<p>Für Immobilienbesitzer, die noch eine Resthypothek abtragen und sich bereits in die Frührente verabschieden wollen, gelten mit Wirkung 01.01.2012 neue Bedingungen:</p>
<p>Wer 45 Beitragsjahre hat, erhält weiter mit 65 eine ungekürzte Rente, doch nur  bestimmte Zeiten innerhalb einer Erwerbsbiographie sind anrechenbar:</p>
<ol>
<li><strong>Arbeitsjahre</strong> sind die Zeiten, in denen man sozialversicherungspflichtig beschäftig war, egal ob als Arbeiter oder als Angestellter, Hauptsache der Arbeitgeber hat Beiträge vom Gehalt abgezogen und zusammen mit seinem Anteil an die Rentenkasse überwiesen</li>
<li><strong>Wehrdienst </strong>Wer Wehr oder Zivildienst geleistet hat, muß diese Phase seines Lebens in aller Regel nachweisen, da diese Zeiten nur bis zum Jahre 1972 in die Versichertenkarte eingetragen wurden. Kontrollieren Sie unbedingt den Versicherungsverlauf. Bei Fragen oder Ungereimtheiten wenden Sie sich an das zuständige Kreiswehrersatzamt.</li>
<li><strong>Krankengeld </strong>Wer innerhalb seiner sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungszeit  „krankgeschrieben“ war und Krankengeld von der Krankenkasse erhalten hat, bekommt die Rentenbeiträge dieser Periode gutgeschrieben.</li>
<li><strong>Pflegen </strong>von Angehörigen oder anderen pflegebedürftigen Personen zählen immerhin dann für die neue Frührente, wenn der Einsatz mindestens für 14 Stunden pro Woche nachgewiesen werden kann. Die Pflegezeiten müssen bei der Pflegekasse des Bedürftigen registriert sein. Wer zusätzlich gleichzeitig berufstätig war, kann diese Arbeitszeiten doppelt anrechnen lassen.</li>
<li><strong>Kindererziehung </strong>pro Kind  werden 10 Jahre angerechnet, egal ob das Kind vor dem Stichtag 1991 oder danach geboren wurde. Für jedes Kind gelten 10 Jahre – ungeachtet der Wahrscheinlichkeit, daß diese Kinder zeitweise parallel erzogen worden.</li>
<li><strong>Selbstständige, </strong>die einer Pflichtversicherung unterliegen wie z.B. Handwerker, Künstler, Publizisten, Hebammen können diese Zeiten für die neue Frührente anrechnen lassen. Achtung: Freiwillig gezahlte Beiträge finden keine Berücksichtigung!</li>
<li><strong>400 €uro Job </strong>zählt wie folgt: Teilen Sie die Anzahl der Arbeitsmonate, in denen Sie für € 400 gejobbt haben durch 3. Das Ergebnis sind die Monate, die für die Frührente angerechnet werden. Merke: 3 Jahre Minijob bringen ca. Jahr Rentenbeiträge.</li>
</ol>
<p>Wer beabsichtigt unter Berücksichtigung dieser teilweise neuen Parameter in Frührente zu gehen, sollte vorher seine Restfinanzierung auf Herz und Nieren von einem qualifizierten Berater prüfen lassen. Prolongationen d.h. Anschlussfinanzierungen sind für Rentner nur dann problemlos zu bekommen, wenn der Kapitaldienst locker bezahlt werden kann und für den Lebensunterhalt noch mindestens € 650 netto (für Singles) bzw. € 950 netto übrig bleiben.</p>
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